Warum Schreiben?

Warum schreibe ich?

Immer wieder werde ich von Bekannten gefragt, warum ich gerne schreiben möchte, handelt
s sich doch dabei nur um um eine relativ brotlose Kunst, bei der man sich nur abplagt
Nun, das Erste stimmt. Schreiben ist eine relativ brotlose Kunst, von der sich wohl nur die
allerwenigsten ihre Wurst auf ihre Semmel verdienen können. Was die zweite Aussage, die Abplagerei betrifft, muss ich sagen, dass es falsch ist. Viele denken dabei nur an ihre Aufsätze
in der Schulzeit zurück. Die Tatsache, dass die Schule ihren Schülern die Kunst gründlich
vermiest oder gar abspenstig macht, kann ich weder verstehen, nachvollziehen noch für gut
heißen.

Es gibt mehrere Gründe weshalb ich schreibe.

Neugier

Ich bin offen für meine Umgebung und das, was dort geschieht.
Ich bin neugierig und beobachte gespannt.
Ich will den Dingen auf den Grund gehen.

Schreiben als Zugang

Schreiben ist ein Zugang zu mir selbst, bei dem ich mich immer wieder selbst neu kennenlerne.

Im Schreibprozess lerne ich aber auch meine Umwelt kennen. Ich erfahre so viel Neues.

Schreiben als Ausdruck

Schreiben ist eine natürliche Ausdhucksmöglichkeit.
Beim Schreiben wird die innere und äußere Welt abgebildet.
ähnlich wie ich auf meine Umgebung blicke, blicke ich auf meine beschriebene umgebung.
Stets bin ich daran interessiert, was meine Figuren demnächst un.
Neugierig nehme ich an derenLleben Teil.
Meine Figuren sind für mich wie die Menschen der realen Welt. Sie sind wie eine Reise, die viele interessante Stationen für mich bereithalten. Ich muss nur offen dafür sein, es verstehen und sehen zu wollen.

Schreiben als Reise

Schreiben ist eine Reise, die mehrere Stationen für mich bereithält.
Die Geschichten finde ich überall.

Das Thema

Als Schreiberling oder, Wortjongliererin in ich offen für Neues. Ich bin bereit, mich in ein Thema hineinzuarbeiten.

Der Schreibprozess

Der Weg ist das Ziel.
Ich bin offen für das, was der Schreibprozess mir bietet.
Es gibt nichts interessanteres als den Schreibprozess aufmerksam zu beobachten.

All diese Dinge habe ich natürlich nicht auf einmal festgestellt. Vielmehr haben sie sich im Lauf der Jahre entwickelt.

Toni Timm

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